Sie leiden unter akuten oder chronischen Krankheiten.

Dann sollten Sie die in der Tabelle aufgeführten Produkte besser meiden.

Histamin ist ein Botenstoff unseres Körpers, der generell alle entzündlichen Prozesse fördert und somit eine erfolgreiche Therapie aber auch die Gewichtsreduktion blockieren kann.

In dieser Übersicht  sind die wichtigsten Nahrungsmittel und Medikamente zusammengestellt, die Sie - in Abstimmung mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker - möglichst meiden oder zumindest stark reduzieren können und sollten.

Histaminhaltige
Nahrungsmittel
Medikamente, die zur Histaminfreisetzung führen
können (Histaminliberatoren)
Medikamente, die den Abbau von Histamin langfristig hemmen

Nüsse
Tomaten
Käse, auf keinen Fall alten Käse
Schokolade
Fisch
Trockenfrüchte
Kakao
Wurst, besonders Salami
roher Schinken
Innereien
Rotwein
Weißwein (weniger als Rotwein)
Bier
Kaffee (kein Histamin, säurehaltig)
Sauerkraut
Essig, bevorzugen Sie Zitronensaft
Senf
Hefe

Opiate
Röntgen-Kontrastmittel
Narkosemittel
Diclofenac
ASS (Aspirin)
Naproxen
Indometacin
Ketoprofen

ACC
Ambroxol
Amitryptilin (Saroten)
Verapamil
Chloroquin
Furosemid
Cimetidin
MCP
Diazepam
Dopamin
Haloperidol
Metamizol
Aminophyllin
Isoniazid
Propafenon
Clavulansäure