Krank trotz gesunder Ernährung.

Haben Sie denn schon an Nahrungsmittelunverträglichkeiten gedacht?

Die Auslösung einer Nahrungsmittel-Allergie kann bis zu 72 Stunden nach der Nahrungsaufnahme auftreten. Das nennt man „Verzögerte IgG-vermittelte Reaktionen“. Daher werden viele Unverträglichkeiten oft nicht erkannt.

Sie halten sich an die bereits beschriebenen Ernährungsrichtlinien und fühlen sich trotzdem nicht gesund?
Dann macht es nach unserer Überzeugung  Sinn, einen IgG-Nahrungsmitteltest durchzuführen. Bei dieser einfachen Blutuntersuchung werden Antikörper gegen die gängigsten Lebensmitteleiweiße bestimmt. Normalerweise gelangen diese Eiweiße nicht in unseren Blutkreislauf. Weist unsere Darmschleimhaut jedoch Löcher auf, kann sie ihre Funktion als Schutzbarriere nicht mehr vollständig ausfüllen. Wir sprechen dann vom Leaky-Gut-Syndrom.

Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit kommt es im Blut zu einer Antikörperausschüttung. Wir unterscheiden zwischen Antikörpern der Gruppe IgE mit einer sofort allergischen Reaktion und Antikörpern der Gruppe IgG vom verzögerten Typ. Beiden gemeinsam ist eine vermehrte Produktion des Botenstoffes Histamin mit seiner bereits erwähnten entzündlichen Wirkung. Die Antikörper der Gruppe IgG können eine zeitverzögerte und maskiert auftretende entzündliche Abwehrreaktion bis zu 72 Stunden nach Kontakt mit dem Fremdeiweiß auslösen.

Diese Lebensmittel zu erfassen und für eine gewisse Zeit vom Speiseplan zu streichen, kann die Grundlage einer antientzündlichen, schonenden Ernährungstherapie bewirken.

Fragen Sie uns, wir nennen Ihnen gern Adressen von Ärzten und Heilpraktikern, anerkannten Spezialisten, die sich in Ihrer Nähe befinden.